Trends

Strategisches Umdenken im Handel

Die Zukunft der Läden beginnt jetzt

 

Totgesagte leben länger! Selten ist uns dieses Sprichwort häufiger eingefallen als in diesem nun zu Ende gehenden Jahr. Der vom Internet-Hype gebeutelte stationäre Handel lebt immer noch, Online-Händler eröffnen Ladengeschäfte. Kleine Nischen-Läden werden auf den einschlägigen Branchenkongressen gefeiert. Vertikale überraschen mit neuen Lifestyle-Konzepten. Ob Nachhaltigkeit oder Luxus: alles steht weiter auf der Agenda. Nach Multi-Channel und Cross-Channel wird Stufe drei gezündet: Omni-Channel. Es ist viel los im Handel. Und einer ist offensichtlich nicht totzukriegen: der Laden!

Retail in Russland

Gute Läden braucht das Land

 

Russland hat sich nach den gewaltigen Einbrüchen in der Wirtschaft, die im Gefolge der Finanzkrise vor einigen Jahren zu beklagen waren, erholt. Nachdem die Bautätigkeiten dramatisch zurückgegangen waren, hat sich die Lage wieder stabilisiert. Es gibt viel Potential, denn Russland hat Nachholbedarf auch in den kleineren Zentren, nicht nur in den Millionenstädten. Der INSIDER sprach mit Andrej Utochkin, der sich in der russischen Ladenbauszene bestens auskennt.

Chancen durch Sonderverkäufe

Der Handel muss Platz schaffen!

 

Das Unternehmen ZEIT ZUM HANDELN beschäftigt sich seit zehn Jahren mit dem professionellen Management von Sonderverkäufen. Bis heute wurden durch das Unternehmen mehr als 400 Kunden unterschiedlichster Branchen – vom örtlichen Ladengeschäft bis hin zur großen Kaufhauskette – bei Abverkäufen jeder Art erfolgreich begleitet und betreut. INSIDER sprach mit Wolfgang Sigg, Geschäftsführer von ZEIT ZUM HANDELN.